Kurz gesagt
commercetools ist eine Commerce-Plattform aus München, die konsequent auf Schnittstellen setzt: Das System liefert Produkte, Preise, Warenkörbe und Bestellungen über APIs, die Oberfläche wird frei entwickelt. Dieser Headless-Ansatz erlaubt individuelle Einkaufserlebnisse über viele Kanäle. PICONDA begleitet commercetools-Projekte bei Anforderungen, Frontend und Schnittstellen.
- Herkunft
- Deutschland (München)
- Ansatz
- Headless, API-first
- Betrieb
- gehostet (SaaS)
- Projektgröße
- groß – Enterprise
Für wen commercetools passt
commercetools passt zu Unternehmen, die mehrere Marken, Länder und Kanäle bedienen, eigene Entwicklungsressourcen haben und ein individuelles Frontend wollen – etwa für Web, App, Filiale und Marktplätze.
Für kleine und mittlere Shops ist der Headless-Ansatz meist zu aufwendig: Das Frontend muss vollständig selbst entwickelt und gepflegt werden.
Stärken von commercetools
- Sehr flexible, schnittstellenbasierte Architektur
- Frei gestaltbare Oberflächen für alle Kanäle
- Gehosteter, skalierbarer Betrieb
- Gut kombinierbar mit CMS, PIM und Suchlösungen
Grenzen, die Sie kennen sollten
- Frontend muss vollständig entwickelt werden
- Hoher Projekt- und Lizenzaufwand
- Erfordert erfahrene Entwicklerteams
Was wir bei commercetools-Projekten übernehmen
- Anforderungsanalyse und Prüfung der Systemwahl
- Frontend-Entwicklung und Content-Anbindung
- Schnittstellen zu ERP, PIM und CRM
- Automatisierung von Abläufen
- Zusammenarbeit mit Ihren Implementierungspartnern
Kosten realistisch einschätzen
commercetools-Projekte bewegen sich im Enterprise-Bereich. Neben Lizenz und Implementierung muss das individuelle Frontend dauerhaft gepflegt werden. Wir helfen, den Gesamtaufwand realistisch einzuschätzen.
Wechsel zu oder von commercetools
Der Weg zu commercetools ist meist ein schrittweiser Umbau: Einzelne Bereiche werden nach und nach vom alten System übernommen. Wir unterstützen bei Datenmigration, Schnittstellen und Frontend.
Unsere ehrliche Empfehlung
commercetools ist stark, wenn Flexibilität über viele Kanäle wirklich gebraucht wird. Häufig erreicht ein klassisches Shopsystem mit guten Schnittstellen dieselben Ziele schneller.
Häufige Fragen
Was bedeutet Headless Commerce?
Shop-Logik und Oberfläche sind getrennt. Das System liefert die Daten über Schnittstellen, die Oberfläche wird frei entwickelt.
Setzen Sie commercetools komplett um?
Wir unterstützen bei Anforderungen, Frontend, Schnittstellen und Automatisierung – in großen Projekten gemeinsam mit spezialisierten Partnern.
Nächster Schritt
Ihr Shop soll mehr verkaufen?Shopify oder WooCommerce, Neubau oder Migration – wir beraten herstellerneutral und setzen um.

Stephan Hochmuth
Inhaber & Geschäftsführer von PICONDA. Seit 2006 entwickelt er mit seinem Team Websites, Onlineshops und Automatisierungen für den Mittelstand, seit 2012 ist er Dozent und Speaker für Digitalisierung und KI. Mehr über PICONDA